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Deutschlandticket Sozial Rechner 2026

Seit Januar 2026 kostet das reguläre Deutschlandticket 63 € pro Monat. Das Deutschlandticket Sozial bietet je nach Bundesland Preise zwischen 27,50 € (Hamburg) und 44 € (Sachsen). Berechtigt sind Empfänger von Bürgergeld, Sozialhilfe, Grundsicherung, Asylbewerberleistungen und in einigen Ländern auch Schwerbehinderte. Berechnen Sie jetzt Ihre Ersparnis.

Wichtig: Es gibt rund 200 regionale Sozialticket-Varianten in Deutschland mit unterschiedlichen Preisen. Unser Rechner zeigt die offiziellen Preise der größten Verkehrsverbünde pro Bundesland. Abweichungen in einzelnen Städten sind möglich.

Ihre Angaben

12 Monate
1 Monat12 Monate36 Monate
✅ Anspruch auf Sozialtarif
27,50 €/Monat
Hamburg · hvv – Hamburger Verkehrsverbund
Monatsersparnis
35,50 €
Jahresersparnis
426,00 €
Ersparnis in 12 Monaten
426,00 €
Besonderheit Hamburg: Günstigstes Sozialticket Deutschlands. Schüler gratis.
Jetzt beantragen bei hvv – Hamburger Verkehrsverbund
Offizielle Antragsseite des Verkehrsverbunds

Deutschlandticket Sozial: Preise im Bundesland-Vergleich

Sortiert vom günstigsten zum teuersten Sozialtarif (Stand April 2026).

#BundeslandVerkehrsverbundPreis/MonatErsparnis
1BremenVBN – Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen25,00 €−38,00 €
2Hamburghvv – Hamburger Verkehrsverbund27,50 €−35,50 €
3BerlinVBB – Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg29,00 €−34,00 €
4BrandenburgVBB – Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg29,00 €−34,00 €
5Schleswig-HolsteinNAH.SH – Schleswig-Holstein29,00 €−34,00 €
6SaarlandsaarVV – Saarländischer Verkehrsverbund30,90 €−32,10 €
7HessenRMV – Rhein-Main-Verkehrsverbund31,40 €−31,60 €
8Mecklenburg-VorpommernVMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern37,00 €−26,00 €
9ThüringenVMT / VGS – Thüringen-Verbünde37,00 €−26,00 €
10Rheinland-PfalzVRN / RNN / VRT – Rheinland-Pfalz37,00 €−26,00 €
11Nordrhein-WestfalenVRR/VRS/NVV – NRW-Verkehrsverbünde39,00 €−24,00 €
12Baden-Württembergbwegt / VVS / KVV – Baden-Württemberg39,00 €−24,00 €
13NiedersachsenGVH / VHH / ZVON – Niedersachsen-Verbünde39,00 €−24,00 €
14BayernMVV – Münchner Verkehrs- und Tarifverbund / DB Bayern40,60 €−22,40 €
15SachsenVVO / MDV / ZVNL – Sachsen-Verbünde44,00 €−19,00 €
16Sachsen-Anhaltmarego / MDV – Sachsen-Anhalt44,00 €−19,00 €
Regulärer TarifBundesweit seit 01.01.202663,00 €

Wer hat Anspruch auf das Deutschlandticket Sozial?

Bürgergeld (SGB II)
Alle Empfänger von Bürgergeld – der Haupt-Anspruchsgruppe.
Sozialhilfe (SGB XII)
Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung bei Alter und Erwerbsminderung.
Asylbewerberleistungen
Empfänger von Leistungen nach dem AsylbLG.
Rente mit Aufstockung
Rentner, die zusätzlich Grundsicherung im Alter beziehen.
Wohngeld (teilweise)
In einigen Bundesländern auch für Wohngeldempfänger mit niedrigem Einkommen.
Schwerbehinderte
Personen mit GdB ab 70 in vielen Bundesländern. In einigen Ländern mit Merkzeichen G oder aG sogar kostenlos.

Der Hamburg-Hack: 27,50 € – günstigstes Sozialticket Deutschlands

Hamburg subventioniert das Deutschlandticket Sozial am stärksten. Mit nur 27,50 € pro Monat sparen Berechtigte 35,50 € monatlich gegenüber dem Normaltarif – das sind 426 € pro Jahr. Schüler mit Wohnsitz in Hamburg fahren sogar kostenlos. Auch Personen ohne festen Wohnsitz können den Sozialrabatt bei einer hvv-Servicestelle beantragen. Der Antrag ist rückwirkend für 3 Monate und vorausschauend für 2 Monate möglich.

Zum hvv Deutschlandticket Sozial

Deutschlandticket Sozial 2026: Alles, was Sie wissen müssen

Seit dem 1. Januar 2026 kostet das reguläre Deutschlandticket 63 Euro pro Monat – eine Erhöhung um 5 Euro gegenüber 2025. Für Menschen mit geringem Einkommen bieten die deutschen Verkehrsverbünde das Deutschlandticket Sozial an, das in manchen Bundesländern weniger als die Hälfte des regulären Preises kostet. Das günstigste Sozialticket bundesweit gibt es in Hamburg für nur 27,50 € pro Monat.

Wer bekommt das Deutschlandticket Sozial?

Berechtigt sind in allen 16 Bundesländern Empfänger von Bürgergeld (SGB II), Sozialhilfe und Grundsicherung (SGB XII) sowie Asylbewerberleistungen. Viele Bundesländer gewähren den Sozialtarif zusätzlich an Rentner mit Grundsicherungs-Aufstockung und Menschen mit Schwerbehinderung (ab GdB 70). Einige Verkehrsverbünde schließen auch Wohngeldempfänger und Inhaber regionaler Sozialpässe (z. B. Berlin-S, München IsarCard S, Frankfurt-Pass) ein.

Warum ist der Preis so unterschiedlich?

In Deutschland gibt es keinen bundeseinheitlichen Sozialtarif. Jeder Verkehrsverbund entscheidet selbst über Höhe und Voraussetzungen des Rabatts. Hamburg (27,50 €) und Bremen (25 €) subventionieren am stärksten. In Sachsen und Sachsen-Anhalt zahlen Berechtigte dagegen bis zu 44 € – ein Ost-West-Gefälle, das von Sozialverbänden kritisiert wird. Der Deutsche Caritasverband und die Diakonie fordern einen bundeseinheitlichen Sozialpreis von maximal 29 €.

Rentner zahlen oft drauf

Eine häufig kritisierte Ungerechtigkeit: Rentner mit kleiner Rente knapp über der Grundsicherungs-Grenze bekommen das Sozialticket nicht – sie zahlen 63 € voll. Wer die Rente mit Grundsicherung aufstockt, zahlt dagegen den Sozialtarif. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie Anspruch auf Grundsicherung haben, prüfen Sie es mit dem rechn24.de Grundsicherung-Rechner. Eine Aufstockung bringt oft nicht nur 50–100 € im Monat zusätzlich, sondern auch das vergünstigte Sozialticket.

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FAQ

Häufige Fragen zum Deutschlandticket Sozial 2026

Der Preis variiert je nach Bundesland zwischen 25 Euro (Bremen) und 44 Euro (Sachsen). Am günstigsten ist Hamburg mit nur 27,50 Euro pro Monat. Das reguläre Deutschlandticket kostet seit Januar 2026 monatlich 63 Euro. Der Sozialtarif spart also 19 bis 38 Euro pro Monat.

Anspruch haben Empfänger von Bürgergeld (SGB II), Sozialhilfe/Grundsicherung (SGB XII), Asylbewerberleistungen (AsylbLG) sowie teilweise Rentner mit Grundsicherungs-Aufstockung und Menschen mit Schwerbehinderung (GdB ab 70). Einige Bundesländer berücksichtigen auch Wohngeldempfänger. In Hamburg erhalten Schüler mit Wohnsitz vor Ort das Ticket sogar kostenlos.

Das günstigste Sozialticket Deutschlands gibt es ausschließlich in Hamburg beim hvv. Berechtigte Hamburger mit Bürgergeld, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Asylbewerberleistungen zahlen nur 27,50 Euro pro Monat. Schüler mit Wohnsitz in Hamburg erhalten das Ticket sogar kostenlos. Beantragung beim hvv-Kundenservice oder online.

Nur wenn die Rente so niedrig ist, dass Grundsicherung im Alter (SGB XII) bezogen wird. Dann gilt der Sozialtarif. Rentner mit kleiner Rente, die knapp über der Grundsicherungs-Grenze liegen, zahlen dagegen den vollen Preis von 63 Euro – eine häufig kritisierte Ungerechtigkeit. Mit dem rechn24.de-Rechner für die Neue Grundsicherung 2026 können Sie prüfen, ob Sie Anspruch haben.

In den meisten Bundesländern ja – zum Beispiel in Hamburg für bis zu 3 Monate rückwirkend und 2 Monate im Voraus. Voraussetzung ist, dass Sie im jeweiligen Zeitraum einen gültigen Leistungsbescheid hatten. Entscheidend ist das Datum der Antragstellung und des Bescheids.

Nein, es ist ein Abonnement und läuft monatlich automatisch weiter, solange Ihr Leistungsbescheid gültig ist. Sie müssen Verlängerungen des Leistungsbescheids jedoch dem Verkehrsverbund vorlegen. Endet der Leistungsbezug, endet auch der Rabatt – das Ticket wird dann zum regulären Tarif weitergeführt oder kann gekündigt werden.

Es gibt keinen bundesweit einheitlichen Sozialtarif. Jeder Verkehrsverbund entscheidet selbst, ob und wie stark er den Preis subventioniert. Hamburg (27,50 Euro) und Bremen (25 Euro) subventionieren am stärksten. Sachsen und Sachsen-Anhalt haben mit 44 Euro die höchsten Sozialpreise. Sozialverbände fordern einen bundeseinheitlichen Preis.

Ja. Auch das Sozialticket ist ein echtes Deutschlandticket und gilt im gesamten deutschen Nahverkehr – Bus, Tram, U-Bahn, S-Bahn und Regionalzüge. Der reduzierte Preis hängt nur davon ab, in welchem Bundesland Sie wohnen und das Ticket beantragen.

Sie benötigen einen aktuellen Leistungsbescheid (Bürgergeld, SGB XII, AsylbLG) und einen Berechtigungsnachweis von Ihrem Leistungsträger. Den Antrag stellen Sie bei Ihrem lokalen Verkehrsverbund (z. B. hvv in Hamburg, VBB in Berlin, MVV in München). Viele Verbünde bieten Online-Anträge, andere verlangen persönliche Vorsprache.

Weitere kostenlose Rechner

Hinweis: Die Preise basieren auf den offiziellen Angaben der größten Verkehrsverbünde je Bundesland (Stand April 2026). Einzelne Städte und Landkreise können abweichende oder zusätzliche Sozialtarife anbieten (ca. 200 regionale Varianten bundesweit). Verbindlich ist der Bescheid Ihres Verkehrsverbunds. Alle Angaben ohne Gewähr.