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Hamburg · 1.892.122 Einwohner

Balkonkraftwerk in Hamburg

Hamburg (1,89 Mio. Einwohner) ist Deutschlands zweitgrößte Stadt und eine Wohngeld-Hochburg. Mit Mietstufe VI, 500 € Balkonkraftwerks-Förderung und einem der ambitioniertesten Wärmepumpen-Programme Deutschlands bietet Hamburg maximale Einsparpotenziale.

Volllaststunden/Jahr
950 h
Ertrag 800W p.a.
760 kWh
Ersparnis/Jahr
101 €
Amortisation
1 Jahre

Warum sich ein Balkonkraftwerk in Hamburg besonders lohnt

IFB Hamburg fördert Balkonkraftwerke mit 500 €

Mietstufe VI – volle Wohngeld-Leistungen

Wärmepumpen-Förderung bis 80.000 € (BEG + Landesförderung)

Eines der günstigsten Strom-Netze (37,8 ct/kWh)

500€

Kommunale Förderung in Hamburg

Hamburg fördert Balkonkraftwerke über das Programm 'Erneuerbare Wärme' der IFB Hamburg mit bis zu 500 €. Antragsberechtigt sind Mieter und Eigentümer.

Netto-Kosten nach Förderung: ca. 50 €(statt 550 € ohne Förderung)

Ihr Rechen-Beispiel für Hamburg

Leistung Wechselrichter800 W
Modul-Peakca. 900 Wp
Volllaststunden in {city.name}950 h
Jahresertrag760 kWh
Eigenverbrauch (35%)266 kWh
Lokaler Strompreis37.8 ct/kWh
Ersparnis/Jahr101 €
Amortisation1 Jahre
Werte sind Durchschnittswerte für Süd-Ausrichtung mit 30° Neigung. Für eine individuelle Berechnung nutzen Sie unseren Balkonkraftwerk-Rechner.

Balkonkraftwerk in anderen Städten

FAQ

FAQ zum Balkonkraftwerk in Hamburg

In Hamburg produziert ein 800W Balkonkraftwerk dank 950 Volllaststunden pro Jahr ca. 760 kWh Strom. Mit einer typischen Eigenverbrauchsquote von 30–40% nutzen Sie davon rund 266 kWh selbst und sparen bei einem lokalen Strompreis von 37.8 ct/kWh etwa 101 € pro Jahr.

Hamburg fördert Balkonkraftwerke über das Programm 'Erneuerbare Wärme' der IFB Hamburg mit bis zu 500 €. Antragsberechtigt sind Mieter und Eigentümer.

Bei typischen Anschaffungskosten von 550 € abzüglich 500 € Förderung = 50 € Netto-Kosten und jährlichen Einsparungen von 101 € amortisiert sich Ihr Balkonkraftwerk in Hamburg in etwa 1 Jahren. Bei einer Lebensdauer von 25+ Jahren machen Sie über 20 Jahre reinen Gewinn.

Nein. Seit dem Solarpaket I (Mai 2024) reicht eine einfache Anmeldung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Mieter in Hamburg können sich auf die neuen Regelungen zum Wohnungseigentumsgesetz (WEG) berufen: Der Vermieter darf die Installation nur noch aus wichtigem Grund verweigern.

Optimal ist eine Süd-Ausrichtung mit 30° Neigung. In Hamburg (Hamburg) mit 950 Volllaststunden ist aber auch eine Ost-West-Ausrichtung (bifacial) sehr sinnvoll, da sie den Ertrag über den Tag verteilt – ideal für Ihren Eigenverbrauch. Selbst bei Nord-Ausrichtung erzielen Sie noch 60–70% des Maximalertrags.

Das lokale Stromnetz in Hamburg wird betrieben durch Stromnetz Hamburg GmbH. Für die Einspeisung des Überschusses gibt es keine Vergütung mehr bei Balkonkraftwerken (Netto-Messung). Wichtig ist daher ein Zähler mit Rücklaufsperre – dieser wird kostenlos durch den Netzbetreiber getauscht. Nutzen Sie den Strom möglichst direkt im Haushalt (Waschmaschine, Spülmaschine, Kühlschrank, Router).

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