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Hessen · 773.068 Einwohner

Balkonkraftwerk in Frankfurt am Main

Frankfurt am Main (773.000 Einwohner) ist Deutschlands Finanz-Metropole und einer der teuersten Wohnstandorte. Mit Mietstufe VII (höchste Stufe), 1.050 Sonnenstunden und einer vielfältigen Förder-Landschaft ist Frankfurt ein Hotspot für Energie-Investitionen.

Volllaststunden/Jahr
1050 h
Ertrag 800W p.a.
840 kWh
Ersparnis/Jahr
113 €
Amortisation
1.3 Jahre

Warum sich ein Balkonkraftwerk in Frankfurt am Main besonders lohnt

Mietstufe VII – höchster Wohngeld-Anspruch wie in München

Mainova fördert Balkonkraftwerke mit 400 €

Hessen-Bonus für Wärmepumpen bis 8.000 €

1.050 Volllaststunden – Top-Ertrag bei Balkonkraftwerken

400€

Kommunale Förderung in Frankfurt am Main

Frankfurt fördert Balkonkraftwerke über die Mainova 'Klima-Aktion' mit bis zu 400 €. Kombinierbar mit bundesweiter 0% MwSt.

Netto-Kosten nach Förderung: ca. 150 €(statt 550 € ohne Förderung)

Ihr Rechen-Beispiel für Frankfurt am Main

Leistung Wechselrichter800 W
Modul-Peakca. 900 Wp
Volllaststunden in {city.name}1050 h
Jahresertrag840 kWh
Eigenverbrauch (35%)294 kWh
Lokaler Strompreis38.3 ct/kWh
Ersparnis/Jahr113 €
Amortisation1.3 Jahre
Werte sind Durchschnittswerte für Süd-Ausrichtung mit 30° Neigung. Für eine individuelle Berechnung nutzen Sie unseren Balkonkraftwerk-Rechner.

Balkonkraftwerk in anderen Städten

FAQ

FAQ zum Balkonkraftwerk in Frankfurt am Main

In Frankfurt am Main produziert ein 800W Balkonkraftwerk dank 1050 Volllaststunden pro Jahr ca. 840 kWh Strom. Mit einer typischen Eigenverbrauchsquote von 30–40% nutzen Sie davon rund 294 kWh selbst und sparen bei einem lokalen Strompreis von 38.3 ct/kWh etwa 113 € pro Jahr.

Frankfurt fördert Balkonkraftwerke über die Mainova 'Klima-Aktion' mit bis zu 400 €. Kombinierbar mit bundesweiter 0% MwSt.

Bei typischen Anschaffungskosten von 550 € abzüglich 400 € Förderung = 150 € Netto-Kosten und jährlichen Einsparungen von 113 € amortisiert sich Ihr Balkonkraftwerk in Frankfurt am Main in etwa 1.3 Jahren. Bei einer Lebensdauer von 25+ Jahren machen Sie über 20 Jahre reinen Gewinn.

Nein. Seit dem Solarpaket I (Mai 2024) reicht eine einfache Anmeldung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Mieter in Frankfurt am Main können sich auf die neuen Regelungen zum Wohnungseigentumsgesetz (WEG) berufen: Der Vermieter darf die Installation nur noch aus wichtigem Grund verweigern.

Optimal ist eine Süd-Ausrichtung mit 30° Neigung. In Frankfurt am Main (Hessen) mit 1050 Volllaststunden ist aber auch eine Ost-West-Ausrichtung (bifacial) sehr sinnvoll, da sie den Ertrag über den Tag verteilt – ideal für Ihren Eigenverbrauch. Selbst bei Nord-Ausrichtung erzielen Sie noch 60–70% des Maximalertrags.

Das lokale Stromnetz in Frankfurt am Main wird betrieben durch Mainova / NRM Netzdienste Rhein-Main. Für die Einspeisung des Überschusses gibt es keine Vergütung mehr bei Balkonkraftwerken (Netto-Messung). Wichtig ist daher ein Zähler mit Rücklaufsperre – dieser wird kostenlos durch den Netzbetreiber getauscht. Nutzen Sie den Strom möglichst direkt im Haushalt (Waschmaschine, Spülmaschine, Kühlschrank, Router).

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